Renaissance des deutschen Ski Alpin der Herren?

Man musste sich schon verwundert die Augen reiben.
Vor wenigen Tagen stand wirklich ein deutscher SkiAlpiner aus dem Podest. Nicht in einem Einladungsrennen. Nicht im Europacup. Sondern im Weltcup der Weltbesten. In einem Rennen, an dem die Weltbesten am Start waren. Und der junge Mann auf dem Stockerl hörte nicht mal auf den Namen Neureuther.

Felix, der vor Jahren als große Hoffnung des deutschen Ski Alpin der Herren galt, musste verletzungsbedingt auf den Saisonstart verzichten.

Dass die ersten beiden Riesenslaloms der Saison aus deutscher Sicht trotzdem nicht zum Vergessen waren, lag an Fritz Dopfer.
Der 24-jährige raste zuerst am Sonntag auf Platz drei und zwei Tage später bestätigte er seine Leistung mit Position sieben.
Also keine Eintagsfliege oder einfach nur Glück?

Das wird sich erst noch zeigen müssen.
Doch die Hoffnung ist durchaus berechtigt.

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Das Leid der Randsportarten

Randsportarten haben es nicht leicht. Nur direkt Beteiligte, Familienmitglieder, enge Freunde und Freaks interessieren sich für diesen Sport und verfolgen ihn intensiv. Selbst härteste Sportbegeisterte können kaum folgen. Denn im Fernsehen sieht man nur kaum oder nur äußerst selten, meist zu Großereignissen aktuelle Berichte. Die großen Medien berichten kaum und das grundsätzliche Interesse reicht nicht, um Fachmedien zu lesen.

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