Mein Name für Deutschland

Ich bin bekanntermaßen ein extremer Sportfan und könnte fast jede Sportart aufsaugen. Dadurch bekommt man zwangsläufig auch mit, wie es um die Randsportler bestellt ist. Während Fußballer Millionen verdienen und die Topathleten ordentliche Sponsoreneinnahmen aufweisen, haben es andere Sportarten und Sportler echt schwer, mit ihrem Sport über die Runden zu kommen. Darunter sind einfach tolle Sportarten mit Menschen, die diesen Sport mit Leidenschaft betreiben. Aus diesem Grund war es mir ein Bedürfnis ein kleiner winziger “Sponsor” (besser Spender) der Deutschen Sporthilfe zu werden. Da gebe ich einen Teil weiter und hoffe, dass dadurch deutsche Erfolge auch in Zukunft gesichert sind. Das kleines Dankesvideo ist dabei schön umgesetzt. Die Sportler freuen sich aber auch ganz sicher, über viele weitere Unterstützer. Und irgendwie, vielleicht geht es ja nur mir so, pusht mich das nochmal. Ich will ja ohnehin mehr Sport treiben. Nicht, um mich für Olympia zu rüsten, sondern einfach um fitter zu sein. Dafür brauche ich auch gar keine finanzielle Unterstützung von Euch (wer mag, darf trotzdem ^^), sondern ein paar aufmunternde Worte…

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Passt der Pep ins Bayernland?

Die Bundesliga erlebt einen weiteren Aufschwung. Nachdem in den letzten Jahren bereits einige international verdiente Spieler in die höchste deutsche Spielklasse wechselten, nahm nun der FC Bayern München den erfolgreichsten Trainer der letzten Jahre (das letzte Halbjahr ausgeschlossen) unter Vertrag. Josep Guardiola hatte mit dem FC Barcelona alles gewonnen. Drei Meisterschaften in Serie, zwei Mal die Champions League und gleichzeitig ein System entwickelt, das für viele Vereine weltweit als Vorbild gilt. Barca galt (und gilt) als aktuelle beste Mannschaft. Sie vereint Offensivfreude und Effektivität. Der Verein ist der vielleicht wichtigste Aspekt, warum auch die spanische Nationalmannschaft drei Titel in Serie feierte. Guardiola, der in La Masia, der Jugendakademie von Barcelona ausgebildet wurde, war das perfekte Gesicht für den Klub. Nachdem er mit Barca nichts mehr gewinnen konnte und ein halbes Jahr Abstand gewann, greift er wieder an. Überraschenderweise in der Bundesliga. Man hätte ihn in England erwartet. Die Premier League gilt als die beste Liga Europas.

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Wer geht im Sommer?

Borussia Dortmund hat den Transfercoup des Winters gelandet. Der “verlorene Sohn” kehrt zurück. Nach einem Ausflug zu Real Madrid und einem Intermezzo beim FC Liverpool heuerte der Türke bei den Borussen an, mit denen er Meister geworden war. Eine deutliche Kampfansage des BVB. Speziell an den FC Bayern München. Nachdem man das Rennen um Marco Reus gewonnen hatte, nun noch der Mittelfeldstratege, um den sich einst auch der FCB bemüht haben soll. Dortmund kann mittlerweile auch finanziell mit dem Branchenriesen halbwegs mithalten. Das haben sie nun noch einmal unterstrichen. Mit Sahin holen sie einen Spieler in die Bundesliga zurück, der mal einer ihrer Besten war. Aber was sagt der Transfer sonst aus? Dortmund hat Sahin erstmal für 18 Monate von Madrid ausgeliehen, soll danach ein Vorkaufsrecht besitzen. Ein direkter Kauf für einen hohen Millionenbetrag wäre wohl auch zu viel Risiko gewesen. Anderthalb Jahr hat Sahin nun nicht mehr regelmäßig gespielt, konnte nur selten überzeugen. In welcher Verfassung tritt er an und kann er Dortmund direkt helfen?

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Renaissance der alten Herren

Ich stell mir vor, ich bin vor fünf Jahren ins Koma gefallen und wache nun wieder auf. Es hätte sich einiges geändert, gerade technisch. Doch einiges ist gleich geblieben. Fußballvereine zum Beispiel und Menschen. Sportler. Selbst kleine Helden meiner Jugend wären noch immer da. Ich bin aber Gott sei Dank nicht ins Koma gefallen. Umso merkwürdiger fühlt es sich an, wenn man diese alten Herren wieder siegen sieht. Nicht mehr so triumphierend, wie vor etlichen Jahren. Das nicht. Aber doch zumindest vorne mit mischend und teilweise nochmal deutlich gehypt. Sie schienen schon auf dem absteigenden Ast zu sein. Man hatte sie abgeschrieben und ihnen nahe gelegt, sich doch langsam mal zurück zu ziehen. Und dann sind sie doch wieder da. In kleinerem Rahmen. Aber immerhin.

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